Krombachtalsperre, Westerwald
Das Wetter am See, seit dem ersten Tag aufgehoben.
Dieses Bild und diese Zahlen kommen von der Wetterstation des Segelclub Westerwald an der Krombachtalsperre. Sie misst alle fünf Minuten — und würde alles nach kurzer Zeit wieder vergessen. SeeBlick hebt beides auf und ist die Oberfläche, mit der man darin liest.
Die Station
- Krombachtalsperre, Westerwald
- 50°37′ N · 8°08′ O · 529 m ü. NN
- Messtakt: alle 5 Minuten
- 288Messungen pro Tag, jede vollständig aufgehoben
- 10Messgrößen — von der Windrichtung bis zur Wassertemperatur
- 31Kacheltypen für die eigene Ansicht
- August 2026Seither ist jede Messung aufgehoben — es gibt keinen Ringpuffer für Zahlen
Was sonst niemand aufhebt
Die Vereinswebcam hält ihre Bilder 105 Minuten vor. Danach sind sie fort. SeeBlick sichert jedes einzelne — und gibt keins wieder her.
Was SeeBlick daraus macht
Sechs Dinge, die es vorher so nicht gab.
Verläufe über jeden Zeitraum
Jede Größe auch als Kurve. Die Auflösung folgt dem Zeitraum — Fünf-Minuten-Werte für heute, Tageswerte für ein Jahr. Innerhalb einer Kurve wird nie gemischt, damit kein Detailsprung eine Veränderung vortäuscht.
Ein Bildarchiv zum Durchfahren
Eine Zeitleiste durch alle Aufnahmen, Bild für Bild. Der Zeitraffer setzt eine beliebige Strecke zusammen — ein Gewitter, ein Sonnenaufgang, der zugefrorene Weiher.
Dashboards, die du selbst baust
31 Kacheltypen auf ein freies Raster ziehen, in Größe und Position frei. Zahl, Verlauf, Windrose, Windkarte, Jahresvergleich, Sonnenstand, Webcam, Zeitraffer, Notiz.
Designs, die mehr ändern als Farbe
Jedes Dashboard trägt ein eigenes Design — es ordnet auch den Inhalt der Kacheln neu an. Dazu hell und dunkel, eine Akzentfarbe, und ein Seitengrund, der den Ton der jüngsten Aufnahme aufnimmt.
Einbetten, wo es gebraucht wird
Eine fertige Ansicht als Kasten in die Vereinsseite, einen Blog oder das Schwarze Brett. Ein Link genügt, nichts zu installieren.
Die Daten auch zum Mitnehmen
Alles, was die Oberfläche zeigt, lässt sich abrufen — für die Tabellenkalkulation oder ein eigenes Programm. Jede Antwort sagt dabei, ob und wo gekürzt wurde.
Die Kleinigkeiten, die den Unterschied machen
Wetterdaten sind leicht zu zeigen und schwer ehrlich zu zeigen. Vier Entscheidungen, die überall durchgezogen sind.
Kein Wert wird erfunden. Fällt ein Sensor aus, bleibt das Feld leer, statt den letzten Messwert weiterzuschreiben.
Ausreißer bleiben sichtbar. Unplausible Werte werden gekennzeichnet, nicht stillschweigend glattgebügelt.
Die Zeit ist die der Messung. Jede Kachel nennt den Zeitpunkt, zu dem gemessen wurde — nicht den des Seitenaufrufs.
Gekürzt wird offen. Zeigt eine Ansicht weniger, als es gäbe, steht der Grund dabei — statt einer Schlossgrafik.
Wer sieht wie viel?
Nichts ist verschlossen. Was über deine Stufe hinausgeht, wird zugeschnitten statt gesperrt — und der Zuschnitt steht dabei.
Gast
Ohne Anmeldung
- 2 Tage zurück, als Tageswerte
- 7 Messgrößen, darunter Wind und Wassertemperatur
- Bildarchiv 2 Tage, bis 640 px
- Das gemeinsame Dashboard der Startseite
Basis
AngemeldetMit Benutzerkonto bei SeeBlick
- 90 Tage zurück, als Stundenwerte
- Alle zehn Messgrößen
- Bildarchiv 90 Tage in voller Auflösung, mit Zeitraffer
- 3 eigene Dashboards
Voll
Auf Anfrage
- Ohne Grenze zurück, als Rohwerte im Fünf-Minuten-Takt
- Alle zehn Messgrößen
- Bildarchiv ohne Grenze in voller Auflösung, mit Zeitraffer
- Beliebig viele eigene Dashboards, einbettbar
- Eigene Zugangsschlüssel für die Schnittstelle
Sieben Fragen zu SeeBlick
Was ist das eigentlich, woher kommen die Zahlen, warum nicht einfach die alte Wetterseite — die Fragen, die am häufigsten kommen, der Reihe nach beantwortet.
Einfach mal schauen
Messwerte, Bildarchiv und Schnittstelle stehen auch ohne Konto offen — in kleinerem Rahmen. Wer eigene Ansichten baut oder tiefer ins Archiv sieht, meldet sich an.