Changelog
Was sich bei SeeBlick geändert hat
Alle Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen — chronologisch, in einfachen Worten.
Entdecken — Dashboards teilen und übernehmen
Bisher war ein eigenes Dashboard eine Privatsache. Ab jetzt kannst du eines für die anderen Mitglieder bereitstellen, und du kannst dir umgekehrt nehmen, was jemand anderes zusammengestellt hat — als eigene Kopie, die dir gehört und die du frei weiterbaust.
Entdecken
Der neue Punkt in der Navigation zeigt alle Dashboards, die Mitglieder bereitgestellt haben.
- Oben stehen die vom Verein empfohlenen
- Darunter die übrigen, das Neueste zuerst
- Mit Etiketten lässt sich die Liste eingrenzen
Beim Filtern bleiben die empfohlenen Dashboards oben stehen, und die Etikettenleiste zeigt weiterhin alle Etiketten — du kommst also von jedem Filter direkt zu jedem anderen.
Die Vorschau auf der Karte
Jede Karte zeigt den Aufbau des Dashboards als Schema: die Kacheln an ihrem Platz und in ihrer Größe, jede mit ihrem Namen beschriftet. Keine Messwerte, keine Bilder.
So beantwortet die Karte die Frage, die man vor dem Öffnen hat — ist das groß oder kompakt, was steckt drin — ohne ein Dutzend Dashboards gleichzeitig mit Daten zu füllen.
Ein Dashboard bereitstellen
In den Einstellungen eines eigenen Dashboards gibt es einen Schalter „Unter Entdecken zeigen". Dazu schreibst du eine kurze Beschreibung und bis zu fünf Etiketten.
Das Dashboard bekommt eine feste öffentliche Adresse, die es behält — auch wenn du es später umbenennst. Ziehst du es zurück, bleiben Adresse, Beschreibung und Etiketten erhalten; wieder eingeschaltet funktioniert der alte Link weiter.
Ein fremdes Dashboard übernehmen
„Übernehmen" öffnet einen Dialog, kein sofortiges Kopieren. Dort steht der Name, vorbelegt mit dem des Originals und änderbar — so hast du nicht zweimal denselben Namen in deiner Auswahlliste. Erst der Knopf im Dialog legt die Kopie an, und danach landest du direkt darin.
Die Kopie gehört dir. Ändert der ursprüngliche Autor sein Dashboard oder löscht es, bleibt deine Kopie, wie sie ist. Kacheln, die deine Stufe noch nicht freigibt, werden mitkopiert und füllen sich von selbst, sobald deine Stufe angehoben wird.
Ist dein Kontingent an Dashboards ausgeschöpft, steht das anstelle des Knopfes — du erfährst es vorher, nicht nach dem Klick.
Ohne Anmeldung sichtbar
Auch wer nicht angemeldet ist, sieht alle Einträge mit ihrem Aufbau, ihren Etiketten und der Beschreibung. Ansehen und Übernehmen bleiben angemeldeten Mitgliedern vorbehalten, und die Karten sagen das dazu.
Namen der Mitglieder erscheinen dabei nicht, und aus den Kacheln wird ohne Anmeldung nichts ausgeliefert — auch kein Text, den jemand in eine Notiz-Kachel geschrieben hat.
Bild teilen
Das aktuelle Webcam-Bild lässt sich jetzt mit einem Griff verschicken — als fertiges Foto in WhatsApp, Signal oder eine Mail, mit Datum und Uhrzeit eingerendert und, wenn die Messwerte zur Aufnahme passen, auch mit Temperatur und Wind. Dazu ein Link auf genau diese Aufnahme.
Teilen-Knopf auf dem Webcam-Bild
Oben rechts im Bild sitzt ein kleiner Knopf. Ein Druck darauf öffnet die Auswahl deines Geräts, und du schickst das Bild dorthin, wo du es gerade brauchst.
Was beim Empfänger ankommt:
- Das Foto selbst, in der vollen Auflösung der Kamera statt als verkleinerte Vorschau
- Unten links das Aufnahmedatum mit Uhrzeit, dazu Temperatur und Wind, sofern die Messung zum Bild gehört — liegen Bild und Messwert mehr als sechs Minuten auseinander, bleiben die Zahlen weg, statt einen Wert zu zeigen, der zu diesem Moment nicht passt
- Die Marke SeeBlick unten rechts, damit auch nach drei Tagen im Chat noch klar ist, woher das Bild stammt
- Ein Link darunter, der genau diese Aufnahme zeigt
Der Knopf erscheint auf den drei Kacheln, die ein einzelnes aktuelles Bild zeigen: der Live-Kachel, der großen Bildkachel und der Panel-Kachel. Auf dem Rechner, wo Fotos nicht direkt in die Auswahl wandern können, landet stattdessen der Link in der Zwischenablage.
Teilen setzt eine Anmeldung voraus. Wer nicht angemeldet ist, bekommt beim Druck auf den Knopf statt eines Bildes einen Hinweis mit einem Weg zur Anmeldung.
Eine Seite je geteilter Aufnahme
Wer den Link öffnet, sieht die Aufnahme mit ihrer Uhrzeit als Überschrift und darunter, wie es gerade am See aussieht. Das Bild bleibt der Moment, den du verschickt hast; die Messwerte darunter sind ausdrücklich die von jetzt.
Diese Seite braucht kein Konto — nur wer teilt, muss angemeldet sein, nicht wer einen geteilten Link öffnet. Aufnahmen sind 48 Stunden lang öffentlich erreichbar — danach zeigt die Seite einen Hinweis und den Weg zum aktuellen Bild, statt einer Fehlermeldung.
Schnellzugriff auf Dashboards
Der Weg zu einem anderen Dashboard ist kürzer geworden: Der Knopf zum Anlegen steht jetzt oben statt unten, häufig genutzte Dashboards lassen sich anheften, und die Reihenfolge bestimmst du selbst.
Dashboards anheften
Neben dem Namen des Dashboards sitzt ein Knopf mit einer Stecknadel. Wer ihn drückt, heftet das Dashboard an den Schnellzugriff.
Angeheftete Dashboards erscheinen als Reihe von Knöpfen rechts in der Kopfzeile. Ein Klick springt direkt hin, ohne die Auswahlliste zu öffnen. Die Knöpfe behalten dabei ihren Platz, egal welches Dashboard gerade offen ist — nur die Hervorhebung wandert mit.
Ein zweiter Druck auf die Stecknadel löst das Dashboard wieder vom Schnellzugriff. Das Standard-Dashboard der Verwaltung lässt sich nicht anheften.
Reihenfolge selbst bestimmen
Der neue Knopf mit den zwei Pfeilen öffnet „Dashboards ordnen". Dort ziehst du die Einträge an ihren Platz.
Es sind zwei getrennte Reihenfolgen, und sie beeinflussen sich nicht:
- die Reihenfolge der Auswahlliste
- die Reihenfolge im Schnellzugriff
Ein Dashboard darf in der Liste also weit hinten stehen und im Schnellzugriff ganz vorn. Wer keine Maus benutzt, springt einen Eintrag an und verschiebt ihn mit den Pfeiltasten hoch und runter.
Neues Dashboard anlegen steht jetzt oben
Der Knopf stand bisher unter dem Dashboard und war erst nach dem Scrollen zu sehen. Er steht jetzt darüber, zusammen mit dem Satz, wie viele Dashboards noch übrig sind.
SeeBlick ist da
Die Wetterstation an der Krombachtalsperre hat eine eigene Plattform. Was sie kann, steht auf der Seite „Funktionen" — was sich seither ändert, steht ab jetzt hier.
Live-Messwerte alle fünf Minuten
Die Station schreibt rund um die Uhr einen vollständigen Datensatz. Wenige Sekunden später steht er hier — Temperatur, Wind, Luftdruck, Regen und alles Weitere.
Webcam-Bildarchiv
Jedes Bild der Vereins-Webcam wird aufbewahrt und ist über einen Zeitstrahl erreichbar. Wie weit zurück, hängt von der Zugriffsstufe ab.
Eigene Dashboards
Kacheln lassen sich zu eigenen Ansichten zusammenstellen, in Größe und Anordnung frei, mit wählbarem Design.
Öffentliche Schnittstelle
Messwerte und Bilder gibt es auch als REST-API mit eigenem Schlüssel, für eigene Programme und Auswertungen.